Schlagwort: Federn

Ein Dodoküken (Raphus cucullatus) bettelt bei einem adulten Tier um Nahrung. Durch die Verwandtschaft des Dodos mit Tauben liegt es nahe, dass die Küken ebenso wie diese mit Kropfmilch gefüttert wurden. Der Dodo starb im Laufe des 17. Jahrhunderts aus und stellt heute eines der besten Beispiele für eine ausgerottete Art dar. Jedoch ist er nur die bekannteste von vielen Vogelarten, die auf Mauritius verschwunden sind.

Acrylfarbe auf Papier, 2018

32 x 24 cm

Skizzen einer Wandertaube (Ectopistes migratorius), gezeichnet nach einem Präparat im Naturkundemuseum Erfurt. Das letzte Exemplar dieser Vogelart starb 1914.

Bleistift, 2018

21 x 15 cm

Ruhende Stockente (Anas platyrhynchos)

Bleistift & Tusche, 2018

21 x 15 cm

Filtrierender Rosaflamingo (Phoenicopterus roseus)

Bleistift, 2017

Das Bild entstand während einer Studienreise nach Südfrankreich im „Parc Ornithologique de Pont de Gau“.

Skizze eines Afrikanischen Straußes (Struthio camelus)

Bleistift, 2013

Rosalöffler (Platalea ajaja)

Öl auf Leinwand, 2016/17

69 x 59 cm

MoVo – Moderne Vogelbilder, 2017, Heineanum Halberstadt

Südinsel-Riesenmoa (Dinornis robustus) & Australspornpieper (Anthus novaeseelandiae), Neuseeland

Moas waren Laufvögel mit etwa neun bekannten Arten auf Neuseeland, wovon Dinornis robustus die größte war. Sie wurden von den Ende des 13. Jahrhunderts eingewanderten Vorfahren der heutigen Maori innerhalb von nur 100 Jahren ausgerottet.

Bleistift, 2016/17

59,5 x 42 cm

Beishanlong grandis (Deinocheiridae), untere Kreidezeit, China

Bleistift, 2014

29,5 x 21 cm

Schuhschnabel (Balaeniceps rex); Ostafrika

Bleistift, 2014

29,5 x 21 cm

MoVo – Moderne Vogelbilder, 2015, Heineanum Halberstadt

Königsgeier (Sarcorhamphus papa); Mittel- und Südamerika

Bleistift, 2014

29,5 x 21 cm

MoVo – Moderne Vogelbilder, 2015, Heineanum Halberstadt

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