Kategorie: Architektur & Gegenstände

Pappenheimer, ein Harnischtyp benannt nach Gottfried Heinrich zu Pappenheim (1594-1632), einem General des Dreißigjährigen Krieges.

Aquarell, 2018

32 x 24 cm

Das Bild entstand in in der Rüstkammer im Residenzschloss Dresden.

Die St. Annenkapelle in Krobitz im Saale-Orla-Kreis, ursprünglich ein romanischer Bau aus dem 12. Jahrhundert, wurde 1610/11 gründlich erneuert.

Tusche, 2018

21 x 15 cm

Rekonstruktion der Wysburg, Südwestansicht

Tusche, 2017

59,5 x 42 cm

Auftraggeber: Weisbach e.V.

Erschienen in: C. Tannhäuser, H. Roßbach: Die Wysburg bei Weisbach im Thüringer Schiefergebirge. Archäologische Denkmale in Thüringen Band 4, 2018

Rekonstruktion der Wysburg, Nordostansicht

Tusche, 2017

59,5 x 42 cm

Auftraggeber: Weisbach e.V.

Erschienen in: C. Tannhäuser, H. Roßbach: Die Wysburg bei Weisbach im Thüringer Schiefergebirge. Archäologische Denkmale in Thüringen Band 4, 2018

Kalmykische Jurten, Südwestrussland

Acrylfarbe auf Papier, 2017/18

32 x 24 cm

Tōrō, eine aus Granit gehauene Laterne, die ursprünglich in japanischen Buddhistischen Tempeln genutzt, seit einigen Jahrhunderten aber auch in Japanischen Gärten anzutreffen sind.

Bleistift, 2018

29,5 x 21 cm

Die Zeichnung entstand im Lindenmuseum in Stuttgart.

Steinfigur aus Hawai’i, 19. Jahrhundert. Solche Bildwerke stellten persönliche Schutzgötter (aumakua) dar, die besonders von den Fischern auch nach der Christianisierung noch verehrt wurden.

Bleistift, 2017

29,5 x 21 cm

Die Zeichnung entstand im Lindenmuseum in Stuttgart.

Ahnenschädel, gezeichnet im Musée de l’Homme in Paris

Bleistift, 2017

29,5 x 21 cm

Geschützmörser von 1617, gezeichnet im Stadtmuseum Dresden

Bleistift, 2017

21 x 15 cm

Skizzierte Apsis der Mathildenkirche in Quedlinburg, ein neogotischer Bau

Tusche, 2017

21 x 15 cm

Skizze eines Hauses in Quedlinburg

Bleistift, 2017

21 x 15 cm

Das ehemalige Scharfrichterhaus am Finstertor in Görlitz, heute Sitz der Jugendbauhütte Sachsen, besitzt ein massives Erdgeschoss aus Naturstein. Eine Fachwerkkonstruktion im fränkischen Stil bildet das Obergeschoss, in dem sich wahrscheinlich einst die Wohnräume befanden. Der Görlitzer Scharfrichter zog 1571 an diesen Ort, zuvor hat er wohl innerhalb der Stradtmauern gelebt. An der Hauswand zur Straße hin befindet sich eine Tafel mit der Inschrift „1666 L. S. B.“, was auf den bekanntesten Görlitzer Scharfrichter, Lorenz Straßburger, hindeutet. An der unteren Gibelseite befindet sich ebenfalls eine solche Tafel mit der Inschrift „Im Jahre Christi A • 1676 | L•S•B“, dazu die Zeichnung eines Schwertes.

Aquarell, 2017

32 x 24 cm

Der Hausmannsturm ist Teil des Dresdner Schlosses und heute über 100 Meter hoch. Die unteren Teile stammen aus der Zeit um 1400, der obere Teil bekam mit der Welschen Haube seine heutige Gestalt in den Jahren 1674-76. Bei den Luftangriffen auf Dresden am Ende des Zweiten Weltkrieges verlor er diese Bedachung, welche erst 1991 wieder aufgebaut war. Der kleine Zeiger der Turmuhr zeigt nach historischem Vorbild die Minuten an, der große die Stunden.

Aquarell, 2017

48 x 34 cm

Rekonstruktionsvorschlag für den Oberen Schloßhof im Schloß der Vögte zu Plauen im Vogtland, 13.-15. Jh.

Bleistift, 2015/16

29,5 x 21 cm

Vorschau für eine Publikation über Ausgrabungen und Überlieferungen zum Schloß der Vögte zu Plauen

Kragen der Blackfoot-Indianer aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er besteht aus Bisonleder (Bos bison) und ist mit Krallen des Grizzlybären (Ursus arctos horribilis) und Perlen verziert. Der Kragen befindet sich im Karl-May-Museum in Radebeul.

Bleistift, 2016

29,5 x 21 cm

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